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Die Isny Classic dürfte wieder das absolute Highlight in dieser Saison gewesen sein. Neue Geländestücke machten die Sache nicht unbedingt leichter, aber es gab Umleitungen für Fahrer über 60 Jahren und Fahrer/Motorrad
zusammen älter als 100 Jahre - auch anspruchsvoll, aber durchaus zu schaffen. Erwähnt werden muß die perfekte Organisation - z.B. fand sich im Parc ferme für jeden Fahrer neben einem Schild mit seiner Startnummer eine Filzmatte und
ein Brett, damit der Ständer nicht in den weichen Boden einsinkt. Als Novum wurde im Hinblick auf eine zügige Auswertung die Sonderprüfung in der ersten und zweiten Runde gewertet, dafür gab es am Samstagnachmittag eine
“Besichtigungsrunde” auf dem anspruchsvollen Spezialtest. Heizen war hier nicht drin, hier war Fahren mit Köpfchen gefordert. Und wer bei zwar bedecktem Himmel den traditionellen Regen vermisste, wurde auch nicht enttäuscht. Als
die ersten Fahrer die dritte Runde in Angriff genommen hatten, begann es zu tröpfeln. So richtig gestört hatte es die meisten Fahrer aber nicht mehr, weil alle schon ihre beiden Durchgänge auf der Sonderprüfung hinter sich hatten.
26 Enduro-Senioren waren am Start - hier einige Impressionen. |