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Deutschlands...

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...schnellste Pensionärstruppe - so hat uns eine Zeitschrift vor einigen Jahren einmal genannt. Ganz gleich, ob am Ende ein Platz auf dem  Treppchen heraus-springt - unsere Mitglieder sind auch im  fortgeschrittenen Alter immer noch mit viel Engagement und Freude dabei!

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Dauerstartnummern Klassik

TERMINE 2017

Wir bedanken uns bei

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14. Johann-Philipp-Joest-Gedächtnisfahrt (Schimmeldewog)

Nachdem die 13. Ausgabe im vergangenen Jahr wegen eines tragischen Unfalls beim Streckenaufbau kurzfristig abgesagt wurde, wurde die Klassik-Geländefahrt in diesem Jahr am ersten Oktoberwochenende wieder ausgerichtet. Wie immer gab es wegen des limitierten Starterfeldes viele Absagen, verständlich aber, daß zunächst einmal diejenigen berücksichtigt wurden, die im vergangenen Jahr dabei gewesen wären und ihr Nenngeld der Familie des tödlich verunglückten gespendet haben. Die übrigen Startplätze wurden auch in Schimmeldewog nach dem “Windhundprinzip” vergeben, eine Praxis, die sich bei immer mehr Veranstaltern durchsetzt.

Die 25 Kilometer lange Runde ist von den früheren Geländefahrten her bekannt und auch das typische Schimmeldewoger Wetter - innerhalb einer Runde kann sich das von Sonnenschein über Hagelschauer bis hin zu sintflutartigem Regen ändern. Ganz so schlimm kam es diesmal aber nicht. Regen in der Nacht, rutschige Wiesenwege in der ersten Runde, eine griffige Sonderprüfung in der zweiten Runde  und kalte Regenschauer in der dritten Runde charakterisierten diesmal das Wetter. Wegen der mehr als ausreichend bemessenen Fahrzeiten gab es aber kaum Strafpunkte für Zeitüberschreitungen. Auch diesmal war Schimmeldewog für viele wieder das Highlight der Saison und auch die Enduro-Senioren dürfen mit den Erfolgen bei dieser sicher recht anspruchsvollen Geländefahrt zufrieden sein. Klassensiege gab es für Chris van Homoet, Hans Peter Bolsinger und Burchard Lenz, zweite Plätze für Arnulf Teuchert, Stefan Hieronymus, Günther Lang und Ulf Gänsicke und dritte Plätze für Klaus Wieland und Toni Schattenfroh

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10. Erich-Riemensperger Classic in Dillstädt

Eine Woche nach Mauer ging es in den Thüringer Wald nach Dillstädt. Anders als bei den meisten Klassik-Geländefahrten wird hier nach “Gleichmäßigkeit” gewertet. Was anfangs noch auf Skepsis gestoßen ist, hat sich aber mittlerweile eingebürgert. Diejenigen, die bei einer “klassischen” Wertung auf Bestzeit vorne sind, belegen auch bei der Gleichmäßigkeitswertung vordere Plätze. Recht überschaubar ist die Klasseneinteilung - bis 75 cm³, bis 175 cm und darüber, dazu die “Classic Trophy”, die Seniorenklasse und eine Damenklasse.

In der Nacht setzte leichter Regen ein, der nach dem Start stärker wurde. Wegen des trockenen Bodens konnte das Wasser nicht ablaufen und sorgte für einen rutschigen Schmierfilm, so daß vorsichtige Fahrweise angesagt war, allerdings war die Zeitvorgabe mit 2 Stunden für die etwa 30 Kilometer lange Runde mehr als ausreichend.

Klaus Wieland, Martin Eckardt, Arndt Bechthold, und Lena Siebenhühner gewannen ihre Klassen und auch die Mannschaftswertung ging beinahe schon traditionell an die Enduro-Senioren.

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“Schwere Badische” in Mauer

Eine recht staubige Angelegenheit war die 9. “Schwere Badische” in Mauer. Wie bereits ein paa Wochen zuvor in Sinsheim waren einige Enduro-Senioren zum Zuschauen verurteilt, weil das Teilnehmerfeld “voll” war und schon vor dem Nennungsschluß keine Anmeldungen mehr entgegengenommen wurden. Das ist besonders ärgerlich, wenn man sieht, daß viele Motorräder ohne jegliche Geländesporthistorie teilnehmen durften, weil das ältere Baujahr oder eine besondere Historie bedeutungslos geworden sind. Bei der Allgäu-Classic in Isny war zu “Spruchbeutel-Zeiten” ganz klar geregelt, daß das ältere Motorrad bevorzugt wird, wenn mehr Nennungen als Startplätze eingehen. Natürlich muß man akzeptieren, daß der Veranstalter festlegt, wie er das organisiert, aber das “Windhundprinzip” ist natürlich wenig dazu geeignet, möglichst alte Motorräder am Start zu haben.

Die Strecke war von den letzten Geländefahrten her bekannt, in der ersten Runde teilweise noch etwas rutschig, später aber insbesondere auf der Sonderprüfung sehr staubig. Man muß den “Rothemden” des MSC Mauer auch diesmal wieder eine perfekte Organisation bescheinigen. Ein großzügiges Fahrerlager, viele freundliche Helfer und ausreichend Getränke an den Kontrollstellen. Es war wieder eine anspruchsvolle Klassik-Geländefahrt, wenn auch nicht so schwer, wie der Name das eigentlich vermuten läßt.

Mit zwei Klassensiegen für Günther Lang und Bruno Bierschenk, einigen weiteren Podiumsplazierungen und einen zweiten Platz in der Mannschaftswertung dürfen wir wieder recht zufrieden sein.

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Ehrenrunde Burg, Sulzbach-Rosenberg und Weimarer Land

Hochbetrieb im August. Gleich zwei Veranstaltungen an einem Wochenende - Sulzbach-Rosenberg und die Ehrenrunde beim DEM-Lauf in Burg. Hier gab es gleich zwei Sachen zu feiern. Der Senioren-Cup wurde 40 - ob da der DMSB auf die Idee gekommen ist, das zu feiern oder ob es nicht doch wieder eine Privatinitiative der Organisatoren war, sei einmal dahingestellt - und die Ehrenrunde wurde bereits zum 20. Mal durchgeführt. Zu diesem Anlaß waren die drei erfolgreichsten Fahrer der ersten Jahrzehnte erschienen. Burchard Lenz, der 1976 den ersten OMK-Seniorencup gewonnen hatte, war sogar mit seiner original 175er Hercules, die ihm ein Sammler zur Verfügung gestellt hatte,  und in seinem alten Belstaff-Anzug erschienen, dazu Bruno Bierschenk und Rolf Nickolai. Die Drei haben zusammen 16 mal den Senioren-Cup gewonnen.

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Burchard Lenz, fünfmaliger Gewinner des OMK-Senioren-Cup, mit seiner ehemaligen Siegermaschine von 1976, einer Hercules-GS 175 mit Siebengang-Getriebe

Einige hundert Kilomter weiter südlich in Sulzbach-Rosenberg wurde zur gleichen Zeit die zweite Auflage der Klassik-Geländefahrt ausgerichtet. Was anfangs wie ein Scherz aussah, entpuppte sich als Ernst: Stephane Peterhansel, zweifacher Enduro-Weltmeister und 12maliger Dakar-Sieger, und seine Frau Andrea (Mayer), selbst auch eine erfolgreiche Dakar-Fahrerin, waren unter den Teilnehmern.

Neben Klassensiegen für Ulf Gänsicke, Arnulf Teuchert und Michael Schießlbauer ging auch der Mannschaftssieg an die Enduro-Senioren.

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48. Klassik-Geländefahrt “Rund um die Hohe Aßlitz”

Vom Allerfeinsten war wieder einmal die nunmehr schon 48. Geländefahrt in Sonnefeld bei Coburg. Hat es in der Vergangenheit noch im Wechsel einen DMSB-Lauf und die Klassik Trophy gegeben, so gibt es nun nur noch die Klassik-Geländefahrt, die sich großer Popularität erfreut und den Titel der traditionsreichen Sonnefelder Geländerfahrten übernommen hat. Über 200 Teilnehmer waren es diesmal wieder, die frühmorgens um 8.00 Uhr auf die 42 Kilometer lange Runde gingen. Drei bzw. für die Seniorenklasse zwei Runden standen auf dem Programm - und gerade die erste Runde hatte es in sich. Der Regen des Vortages hatte die Strecke glatt und schlüpfrig gemacht, so daß größte Vorsicht geboten war, wollte man nicht ins Gras greifen. Das besserte sich aber und schon ab der zweiten Runde war der Boden richtig griffig.

Natürlich starten die Enduro-Senioren besonders gerne in Oberfranken, weil wir hier immer recht erfolgreich sind. So auch in diesem Jahr - fünf Klassensiege für Ulf Gänsicke, Günther Lang, Martin Eckardt, Rolf Nickolai und Bruno Bierschenk sind wieder eine tolle Bilanz, dazu kommt noch der Erfolg unserer beiden Mannschaften (M. Eckardt, Arnulf Teuchert, R. Nickolai und U. Gänsicke, G. Lang und Burchard Lenz), die punktgleich die beiden ersten Plätze belegten.

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16. Klassik-Geländefahrt “Rund um die MZ-Stadt Zschopau”

Am letzten Juni-Wochenende stand Zschopau auf dem Terminkalender, für uns das Highlight der Saison. Im Erzgebirge wurde diesmal an den genau ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Trophy- und Silbervasensieg der DDR-Mannschaften im schwedischen Villingsberg und an den letzten Trophysieg der Bundesrepublik vor 40 Jahren bei der Sechstagefahrt in Österreich erinnert. Bereits am Freitagnachmittag wurde im Beisein von viel Geländesportprominenz aus Ost und West der Gedenkstein an die tödlich verunglückten Trophyfahrer Hans Weber, Peter Uhlig und Werner Salevsky eingeweiht, der nun im Schatten der Schloßmauer zu finden ist.

Vor dem Start am Samstagmorgen herrschte auf der Startrampe dichtes Gedränge - wohl nirgendwo hat man bisher soviele Trophy- und Silbervasensieger und Europameister beisammengesehen. Sogar Kvetoslav Masita, der frühere zehnmalige Europameister aus der CSSR, war gekommen. Den traditionellen Ehrenstart vollzogen diesmal Jürgen Grisse, Eddy Hau und Rolf Witthöft, die Trophy-Sieger von 1976, auf ihren Werksmaschinen. Nach dem Start ging es für sie bis zur Sonderprüfung nach Weißbach.

Bei heißen Temperaturen standen für die 250 Teilnehmer drei Runden von je 60 Kilometer auf dem Programm, die Gleichmäßigkeitsklasse sowie die Damen und Seniorenklasse mussten nur zwei Runden fahren. Etwa zur Halbzeit zogen dunkle Wolken auf und es begann heftig zu regnen, dazu kam Hagel und ein Gewitter. Wegen einer Unwetterwarnung wurde die dritte Runde gestrichen und die letzte Sonderprüfung auf dem Skihang neutralisiert. Wohl keiner der Fahrer war darüber verärgert, daß ihm die dritte “Unwetter-Runde” erspart geblieben ist.

Zschopau ist wie immer ein gutes Pflaster für die Enduro-Senioren. Mit Klassensiegen für Ulf Gänsicke, Günther Lang, Arnulf Teuchert, Rolf Nickolai und Bruno Bierschenk, zweiten Plätzen für Klaus Wieland und Gerd Rühl sowie vier dritten Plätzen für Herbert Bechthold, Mark Reul, Stefan Reihl und Burchard Lenz können wir wirklich zufrieden sein. Dazu konnten die Enduro-Senioren zum ersten mal seit 2010 wieder den prestigeträchtigen Mannschaftspreis gewinnen.

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37. Senioren-Geländefahrt

Am Pfingstwochenende trafen sich die Enduro-Senioren und einige eingeladene Freunde in Schlüchtern, um den METZELER-POKAL, die ROBERT-POENSGEN-TROPHÄE, den JOCHEN-PAUL-CUP und die CLASSIC TROPHY “auszufahren”. Ganz besonders haben wir uns darüber gefreut, daß Alfred Steinwidder, der Obmann der Enduro-Senioren Austria, den weiten Weg auf sich genommen hatte, um dabei zu sein. Und auch unser Überseemitglied Helmut “Speedy” Clasen, der sich zu einem Besuch in Deutschland aufhielt, ließ es sich nicht nehmen, auf einer KTM 125 dabei zu sein.  Ein heftiger Gewitterregen am Vorabend hatte die knüppelharte Strecke perfekt aufgeweicht, so daß das Fahren richtigen Spaß machte. Die anspruchsvolle Strecke brachte die Fahrer trotz der  kühlen Temperaturen ins Schwitzen, lediglich die Streckenposten mussten in der ungemütlichen Kälte bis in den frühen Nachmittag ausharren. Auch am Sonntag wurde gefahren, diesmal stand eine aus fünf Runden bestehende Gleichmäßigkeitswertung, ein Trial und ein Slalom auf dem Programm.

Die Gewinner:

Metzeler-Pokal: Günter Lang, Robert-Poensgen-Trophäe: Manfred Liese, Jochen-Paul-Cup: Franz Grassinger, Classic Trophy: Klaus Wieland/MZ ETS 125, Gleichmäßigkeitsfahrt: Arnulf Teuchert

 

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Mitgliederversammlung 2016

Nach über 30 Jahren an der Mosel hatten wir beschlossen, unsere Jahreshauptversammlung an einen zentraleren Ort zu verlegen und die Wahl fiel auf Marktbreit, das historische Städtchen am südlichsten Punkt des Maindreiecks. Neben den formellen Dingen, die eine JHV so mit sich bringt, haben wir an einem geführten Stadtrundgang teilgenommen und viel Interessantes über unser neues “Standquartier” erfahren.

Als Höhepunkt wurden dann unsere letztjährigen Meister und verdiente Sportler geehrt. Den Wiggerl- Kraus-Pokal erhielt diesmal Bruno Bierschenk als punktbester Fahrer aus der Hand von Ulrike Feicht, der Tochter von Wiggerl Kraus und Präsidentin des AC München. Wie der   Zufall es wollte, wäre Wiggerl Kraus, der dreimalige Trophy-Sieger und mehrfache Deutsche Solo- und Gespannmeister auf der Straße und im Gelände,  an diesem Tag 109 Jahre alt geworden.

Es war aber kaum zu übersehen, daß so langsam die Gashand wieder juckt und die alten Knaben es kaum erwarten können, wieder in den Sattel zu dürfen.

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Geländemeisterschaft der Enduro-Senioren Deutschland 2015

1. Platz   Bruno Bierschenk (Gewinner des Wiggerl-Kraus-Pokals)

2. Platz  Friedrich Hieronymus

3. Platz  Burchard Lenz

4. Platz  Ulf Gänsicke

5. Platz  Herbert Bechthold

6. Platz  Klaus Wieland

Ehrenpreise: Horst Bauer und Hans Theis

       

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